Musiktherapie - Musikbüro Monika Krämer

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Musiktherapie

Kompetenz-Profil
Wenn ich meine Haltung in einem Satz zusammenfassen sollte, wäre es: Menschen werden in meinen musikalischen Begegnungen sehr individuell und achtsam begleitet, gefördert, gehalten. 
Das kann völlig ohne Worte stattfinden. 
Sollte es die Situation erfordern, kommen nach Absprache ergänzende zertifizierte Techniken zum Einsatz, die sich einzeln, vor allem aber in Kombination sehr bewährt haben: Kunst- und Kreativitätstherapie, Atem- und Meditationstherapie und Autogenes Training.

Eine Herzensangelegenheit in der Musik- und Klangtherapie sind mir die Bereiche Geriatrie (Schwerpunkt Demenzerkrankungen) und meine Arbeit auf der Palliativstation.
Wichtige Ansatzpunkte sind dabei Geborgenheit, Aktivierung und die Förderung vorhandener Fähigkeiten.
Auch Menschen, die durch Erkrankungen wie MS, Parkinson, Chorea Huntington, Schlaganfall oder onkologische Erkrankungen eingeschränkt sind, können so angesprochen werden. Meine besondere Haltung kommt auch durch die abgeschlossene Weiterbildung in Palliative Care zum Ausdruck.
 
Für die Musiktherapie ist beim Patienten keinerlei Vorkenntnis nötig. Selbst bei schwierigen körperlichen, seelischen oder geistigen Beeinträchtigungen sind intensive musikalische Begegnungen ohne Leistungsdruck möglich. Sie sind auch für Menschen mit eingeschränktem bzw. fehlendem Hör- oder Sehvermögen sehr gut geeignet, da Musik auf einer zusätzlichen Ebene körperlich erspürt werden kann. 
Auch im sensiblen Bereich der Sterbebegleitung spielt Musik in aktiver oder rezeptiver Form eine wichtige Rolle. Diese sehr zugewandte, entlastende musikalische Unterstützung kann im häuslichen Bereich, in Einrichtungen der Altenpflege, im Hospiz oder auf der Palliativstation angeboten werden. Sie richtet sich ausschließlich danach, was dem Menschen in der aktuellen Situation gut tut.

 
 
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